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Zitate, Sprüche und Lesenswertes



"In dem Augenblick,
in dem Du von etwas überzeugt bist,
von diesem Augenblick an wird
Dein Traum Wirklichkeit werden."

P. Collier

Seit meiner Jugendzeit faszinieren mich Gedichte, Sprüche, Zitate, Aphorismen etc. Ich habe damals begonnen, alles was mir gefällt zu sammeln - in Ordnern, Büchern etc. Daher kam mir die Idee für diese Seite. Wie oft benötigt man mal eben einen netten/sinnvollen Spruch für eine Karte, einen Brief o.ä. Und so werde ich hier so dies und das veröffentlichen... Viel Spaß beim Lesen und weitergeben ;-)


"Wer seinen eigenen Weg geht, dem wachsen Flügel."

Zen-Buddhismus

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"Wenn ich Liebe sage ..." aus "Butterbrot" von Gabriel Barylli

(Für mich eine der berührendsten Definitionen von "LIEBE" ... obwohl ich der Meinung bin, dass sich die wahre Liebe nicht in Worte fassen läßt...)

"... wenn ich >Liebe<. sage, dann meine ich, daß ich von einem anderen Menschen immer nur zwei Dinge mit absoluter Sicherheit weiß. Das eine ist - daß er eine Geschichte hat, die ich nicht kenne, und das andere ist, daß ich eine Geschichte habe, die er nicht kennt.

Wenn ich aber in mir ein wortloses Gefühl spüre, das mich auffordert, mit diesem Menschen eine neue Geschichte zu schreiben, die unsere gemeinsame Geschichte wird, dann versiche ich, ihm zu zeigen, daß ich alle Zeit der Welt habe, um seine Gegenwart zu begreifen, die aus seiner Vergangenheit heraus gewachsen ist.

Ich möchte versuchen, meinen Antrieb, bei ihm zu sein, nicht ruckartig auf ihn stürzen zu lassen, so daß ihn mein Auftauchen aus seiner Bahn wirft, sondern ich möchte versuchen, so zu beschleunigen, daß wir beide das schneller werdende Tempo genießen können und dabei immer wacher werden - und nicht - wie hast du es genannt - Höhenkoller bekommen. 

Ja ... Ich möchte dann lernen, seine Sprache zu verstehen, und möchte versuchen, immer so klar zu sein,, daß er genau weiß, was ich meine, wenn ich >Wind<. sage, und ich möchte vor allem Respekt haben vor seinen Geheimnissen, von denen er nicht einmal weiß, daß er sie hat. Wenn wir dann langsam dieselbe Sprache sprechen und dasselbe Tempo der Gefühle haben, möchte ich versuchen, mit ihm einen Blick in die Welt zu werfen, den ich allein nicht getan hätte.

Ich möchte mir von seiner Welt berichten lassen, die die Welt eines anderen Geschlchtes ist, die ich nur erahnen - aber nie begreifen werde-

Ich möchte ihn zärtlich darauf aufmerksam machen, aus welchen Bäumen mein Wald besteht, und möchte die Angst vor dem Fremden in ihm, das immer fremd bleiben wird, verlieren und respektvoll am Leben lassen und nicht so lange zu beschneiden  versuchen, bis es von mir fortgehen muß, um nicht zu sterben.

Hm ... Ich möchte versuchen, mich immer daran zu erinnern, daß es ein Geschenk des Glücks ist, jemanden gefunden zu haben, zu dem ich >Liebe<. sagen kann, un möchte versuchen, nie zu vergessen, daß ich in sieben Minuten tot sein kann und daß mein letzter Moment ein Moment der Wahrheit gewesen sein sollte. Ein Moment der Wahrheit, der in einer langen Kette steht, die immerzu >jetzt<. beginnt.

Ich möchte versuchen, nie etwas zu verlangen, aber immer bereit sein für das, was eine Verbindung darstellt zwischen zwei Menschen, die, wenn sie nicht einander hätten, allein auf dieser Welt unterwegs wären.

Ich möchte meine Sehnsucht, die in meinen Gefühlen und in meinen Gedanken ist, in meinen Körper fließen lassen und meine Zärtlichkeit immer nur verwenden, um uns gegenseitig glücklich zu machen.

Ich möchte nie das Spiel der Zurückhaltung spielen, nur weil das in den letzten Jahrtausenden meine Rolle als Frau war, und ich möchte nie den Mann, den ich liebe, in Druck bringen, etwas erobern zu müssen, was er ohnehin so gerne von mir bekommt, wie ich seine Zärtlichkeit bekommen möchte.

Ich möchte immer die Zeit haben, alle Augenblicke, die zu einem Mißverständnis führen könnten, von ihrer Enge zu befreien, und ihnen so lange meine Geduld und meine Aufmerksamkeit schenken, bis sie zu einer Stufe der Erweiterung geworden sind.

Ich hoffe, dass das dauernde Üben, ehrlich zu sein, offen zu sein, Respekt zu erhalten, jede launische Ungeduld unmöglich machen wird - es gibt nämlich keinen Grund und keine Rechtfertigung dafpr, daß zwei Menschen auch nur eine Sekunde lang einen unfreundlichen, ungeduldigen oder gereizten Ton miteinander haben.

Falls das jemals geschehen sollte, möchte ich so wach sein, zu wissen, daß das nur ein Symptom war für eine Unzufriedenheit, die viel tiefer sitzt und sich nur in einer ruckartigen Bewegung entladen möchte. Ich möchte mir dann alle Zeit der Welt nehmen, dieser Unzufriedenheit nachzugehen und sie sprechen zu lassen, damit sie nicht eines Tages schreien muß, um gehört zu werden. Ich möchte erleben, wie durch diese Art zu leben die Perversion des Kampfes der Geschlechter zu der Wahrheit der natürlichen Spannung zwischen einer Frau und einem Mann wird, aus der die Bewegung entsteht, die das Lebensrad weiterdreht.

Ich möchte in mich hineinhören und wissen, ob ich in meinem Leben Kinder haben möchte, die ich zur Welt bringen will, ohne daß das ein Annageln des Mannes sein soll, von dem ich sie bekomme - es ist mein Leben und meine Verantwortung, die nur ich letzten Endes tragen kann. Und einen Mann zu verpflichten, bei mir zu sein, auch wenn die Liebe eines Tages zu Ende gegangen sein sollte, ist mir unvorstellbar.

Das heißt, ich möchte mir jeden Tag die Frage stellen: >Liebst du noch, oder bist du nur die Tradition?<. Und wenn die Antwort heißt, die Liebe ist zu Ende, so wie jede Blüte einmal sterben muß, dann möchte ich gehen können, ohne in den Formen zu ersticken. Ich möchte aber nicht so dumm sein, irgendeine Grenze aufzubauen - weil ich glaube, daß diese Blüte auch ein ganzes Menschenleben dauern kann - genauso wie sie eine Minute lang am Leben ist, wenn zwei Blicke sich wirklich treffen ...

Ich möchte dem Mann, den ich liebe, sagen, daß ich immer versuchen werde, all das lebendig zu halten, und ich möchte nie aus Angst, keine Antwort zu erhalten, mit meiner Offenheit sparsam umzugehen. Ich möchte kommen und gehen, wie es meine, seine und unsere gemeinsame Geschichte am glücklichsten macht, und ich möchte nie behaupten, irgend etwas ein für allemal zu wissen und zu können.

Ich möchte immer wissen, daß jede Begegnung auf dieser Erde nur die äußere Geschichte von Seelen ist, die auf eine ganz unbeschreibliche Weise ihre Bahnen seit ewigen Zeiten ziehen, und ich möchte nie versuchen, dieses Geheimnis in den Griff zu bekommen, sondern das zu erleben, was ich erleben soll, um daran etwas zu lernen und friedlicher und glücklicher zu werden.

Ja! Ich denke, das ist so ungefähr das, was ich meine, wenn ich >Liebe<. sage, und ich weiß, daß du dasselbe denkst wie ich." 

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"Ich grüße das Licht in Deinen Augen, in denen das Universum wohnt."
Grazy Horse

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"Das ist wie mit den Wolken. Die Leute fragen sich oft: "Wie schaffe ich das nur?
Was soll ich denn jetzt tun?" Die WOlken schweben über uns... und ich versuche,
Ihnen immer wieder zu erklären, dass die Wolken dazu da sind, um Sie zu erinnern,
dass Sie die Sonne in sich tragen müssen... dass Sie mit Ihnen sein soll.
Und das Glück ist dann da, wenn sich die Sonne in ihren Augen zeigt...
Das ist es, was die Wolken uns lehren. Die Sonne ist in uns."

Braco

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"Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr
sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin
auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie,
auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann
wie der Nordwind den Garten verwüstet.
Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern, steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie  in ihrer Erdgebundenheit.
Wie Korngarben sammelt sie dich um sich.
Sie drischt dich, um dich nackt zu machen.
Sie siebt dich, um dich von deiner Spreu zu befreien.
Sie mahlt dich, bis du geschmeidig bist;
und dann weiht sie dich ihrem heiligen Feuer,
damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.
All dies wird die Liebe mit dir machen,
damit du die Geheimnisse deines Herzens kennenlernst
und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Lebens wirst.
Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst,    dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken
und vom Dreschboden der Liebe zu gehen
in die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst
aber nicht dein ganzes Lachen,
und weinen, aber nicht all deine Tränen.
Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst.
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
denn die Liebe genügt der Liebe.
Wenn du liebst, solltest du nicht sagen:
"Gott ist in meinem Herzen", sondern: "Ich bin Gottes Herzen".
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken,
denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf.
Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.
Aber wenn du liebst und Wünsche haben musst,
sollst du dir dies wünschen:
zu schmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein;
und willig und freudig zu bluten.
Bei der Morgenröte mit beflügeltem Herzen zu erwachen
und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen;
zur Mittagszeit zu ruhen und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;
am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren;
und dann einzuschlafen mit einem Gebet für den Geliebten im Herzen und einem Lobgesang auf den Lippen."

Khalil Gibran


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"Wenn du von einem bedeutenden Vorhaben,
einem außergewöhnlichen Projekt beflügelt bist,
dann sprengen all deine Gedanken ihre Ketten.

Dein Geist überschreitet Begrenzungen,
dein Bewußtsein deht sich nach allen Richtungen aus
und du befindest dich unvermutet in einer neuen,
bedeutenden und wundervollen Welt.

Schlummernde Kräfte, Fähigkeiten und Talente
erwachen zum Leben und Du stellst fest,
dass du ein weitaus bedeutenderer Mensch bist,
als du dir je hast träumen lassen."

Patanjali

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VON DER LIEBE

"Was immer du tun kannst,
oder träumst, es zu können,
fang damit an! Mut hat Genie,
Kraft und Zauber in sich."

Johann Wolfgang von Goethe

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"Man kann keine großen Dinge tun,
nur kleine Dinge mit großer Liebe."

Mutter Teresa

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"Wo sind wir zu Hause?
Wo wir Wärme und Geborgenheit finden,
wo Vertrauen zueinander herrscht,
liebevolle Sorge füreinander,
wo jeder für jeden ein Herz hat."

Phil Bosmans

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"Das Gebet ist nichts anderes, als die Glut der Liebe,
die die Seele zum Schmelzen bringt, sie umwandelt
und zu Gott aufsteigen lässt. In dem Maß, wie sie dahinschmilzt,
gibt sie ihren Duft; dieser Duft kommt von der Liebe,
in der sie brennt."

Jeanne-Marie Guyon

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"Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will."
Henri Matisse

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"Oh Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit Dir nichts anzufangen." Augustinus von Hippo

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"Alle Engel sind in menschliche Gestalt gehüllte Gefühle der Liebe."
Emanuel Swedenborg

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"Jeder Halm hat seinen Engel, der sich über ihn beugt und flüstert: Wachse, wachse." Aus dem Talmud

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"In der Mitte liegt die Wahrheit? Keineswegs. Nur in der Tiefe."
Arthur Schnitzler

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"Nichts in der gesamten Schoepfung ist Gott so nahe wie die Stille."
Meister Eckhart

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Stufen
Hermann Hesse                                                                      
"Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht,
blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln und uns engen.   
Er will uns Stuf` um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen, nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewohnheit sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden,
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!"

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"Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern, wer sich selbst dafür hält."

Seneca

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"Verbringe nicht die Zeit mit der Suche nach einem Hindernis. Vielleicht ist keines da."

Franz Kafka

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"Gib Dir Mühe, nichts jemals gegen Deinen Willen zu tun."

Lucius Annaeus Seneca

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"Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird nie die Wahrheit erobern."

Friedrich Schiller

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"Think Positiv... und wenn Du den Eindruck hast, dass dieses Leben ein Theater ist, dann such Dir eine Rolle aus, die Dir wirklich Spaß macht." 

William Shakespeare

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"Es gibt einige Freundschaften, die im Himmel beschlossen und auf Erden vollzogen werden."

Matthias Claudius

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"Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit."

Dom Helder Càmara

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"Träumst Du am Tage, erlebst Du vieles, was dem entgeht, der nur in der Nacht träumt."

Edgar Allen Poe

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"Binde Deine Wünsche an einen Stern."

Leonardo da Vinci

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"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."

David Ben Gurion

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"Du siehst Ding und fragst: "Warum?" Aber ich träume von Dingen, die es nie gegeben hat und sage: "Warum nicht?"

George Bernard Shaw

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"Man sollte Anteil nehmen an der Freude, der Schönheit, der Farbigkeit des Lebens."

Oscar Wilde

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"Wenn wir, solange wir leben, dem Weg der Freude folgen, werden wir am Ende eins sein mit diesem Weg."

Leo Tolstoi

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aus Siddharta  Hermann Hesse                                                            
"Es gibt in der tiefen Meditation die Möglichkeit, die Zeit aufzuheben, alles gewesene, seiende und sein werdende Leben als gleichzeitig zu sehen, und da ist alles gut, alles vollkommen, alles ist Brahman. Darum scheint mir das, was ist, gut,
scheint mit Tod wie Leben, Sünde wie Heiligkeit, Klugheit wie Torheit,
alles muss so sein, alles bedarf nur meiner Zustimmung, nur meiner Willigkeit,
meines liebenden Einverständnisses, so ist es für mich gut, kann mir nie schaden.
Ich habe an meinem Leibe und an meiner Seele erfahren, daß ich der Sünde sehr bedurfte, ich bedurfte der Wollust, des Strebens nach Gütern, der Eitelkeit und bedurfte der schmählichsten Verzweiflung, um das Widerstreben aufgeben zu lernen, um die Welt lieben zu lernen, um sie nicht mehr mit irgendeiner von mir gewünschten, von mir eingebildeten Welt zu vergleichen, einer von mir ausgedachten Art der Vollkommenheit, sondern sie zu lassen, wie sie ist,
und sie zu lieben und ihr gerne anzugehören."

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"Wenn wir unseren eigenen Geist verwandeln, wird unsere Umgebung bald folgen."

Dalai Lama

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"Willst Du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da."

Johann Wolfgang von Goethe

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"Jeder Mensch will glücklich werden; um aber dieses Ziel zu erreichen, müßte er zunächst wissen, was das Glück denn eigentlich ist."

Jean-Jacques Rousseau

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"Der Reifen eines Rades wird von den Speichen gehalten.
Doch das Leere darin ist das Sinnvolle beim Gebrauch.

Aus nassem Ton werden Gefäße geformt.
Jedoch die Leere darin ermöglicht erst das Füllen der Krüge.

Aus Mauern durchbrochen von Türen und Fenstern,
baut man ein Haus. Aber der Leerraum,
das Nichts macht es erst bewohnbar.

So ist das Sichtbare zwar von Nutzen,
doch das Wesentliche bleibt unsichtbar."

Laotse

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Wer jeden Abend sagen kann:
"Ich habe gelebt",
dem bringt jeder Morgen
einen neuen Gewinn.

Seneca

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" Wenn es nur eine Wahrheit gäbe,
könnten wir nicht 1000 Bilder malen
zu einem Thema."

Pablo Picasso

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"Viele gehen durch die Gassen,
nur wenige schauen zu den Sternen."

Voltaire

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"Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt,
geht nicht verloren."

Albert Schweitzer

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"Was immer Du tun kannst oder träumst,
es zu können, fang damit an!
Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich."

Johann Wolfgang von Goethe

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"Wenn Du ein Schiff bauen willst,
dann ruf nicht die Menschen zusammen,
um Holz zu sammeln, Aufgaben zu verteilen
und die Arbeit einzuteilen,
sondern lehre sie die Sehnsucht
nach dem großen weiten Meer."

Antoine de Saint-Exupèry

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Die wichtigste Stunde in unserem Leben
ist immer der gegenwärtige Augenblick;
der bedeutsamste Mensch in unserem Leben
ist immer der, der uns gerade gegenübersteht;
das notwendigste Werk in unserem Leben
ist stets die Liebe."

Leo Tolstoi

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"Wenn das Leben keine Vision hat,
nach der man sich sehnt,
die man verwirklichen möchte,
dann gibt es auch kein Motiv,
sich anzustrengen."

Erich Fromm

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"Mensch mit zugeknöpften Taschen,
dir tut keiner was zulieb.
Hand wird nur von Hand gewaschen,
wenn du nehmen willst,
dann gib."

Johann Wolfgang von Goethe

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"Wenn Du wirklich etwas willst,
werden alle Märchen wahr."

Theodor Herzl

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